Cacheserie: „Keibelweg“ bei Huchenfeld/Pforzheim

Während meinem Urlaub wollte ich die letzten Sonnenstrahlen im September noch nutzen und so ging es wieder Richtung Pforzheim. Genauer gesagt nach Huchenfeld, ein kleiner Teilort von Pforzheim.

Die Serie besteht aus 32 Traditionals und man kann nebenbei auch noch den Multi „GC29X9D – Der Keibelweg“ mitmachen.

Eine passende Liste mit den Geocaches findet ihr hier.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Dieses Mal war die Tour nicht ganz so weit von Karlsruhe entfernt und die Anfahrt ging recht fix. Ich musste nur einmal quer durch Pforzheim und nach wenigen Kilometern war ich auch schon da.

Ich konnte kostenfrei am Wanderparkplatz (Kallhardtparkplatz) bei N 48° 51.921 E 008° 41.748 mein Auto abstellen.

Strecke, Gelände und Dauer

Das Waldgebiet ist wirklich toll und auch mit dem Trekking/Crossbike/MTB sehr gut zu fahren. Die Wege sind geteert, geschottert und teils etwas steinig. An zwei Stellen sollte man vielleicht mit einem normalen Fahrrad etwas aufpassen oder eben kurzzeitig schieben.

Die Streckenführung hat mir allerdings nicht immer so zugesagt. Gerade nach der Millitärstation musste man an einer recht rassanten Straße entlangfahren und diese auch noch überqueren. Auch im späteren Verlauf war das überqueuren einer Landstraße nicht zu umgehen. Bei einer so langen Tour wohl manchmal auch unausweichlich.

Der Owner hat die Streckenlänge mit 13 km angegeben, inklusive Suchen hatte ich am Ende 16,36 km auf dem GPS-Gerät und war 4:32 Stunden mit dem Fahrrad unterwegs.

GPS-Track: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=mzqudohxvmtqokbv

Höhendifferenz: 110 Meter (Höhe von 384 Meter bis 494 Meter)
Gesamtanstieg: 227 Meter
Gesamtabstieg: 237 Meter

Dosen und Behälter

Eines vorweg: Wer nicht auf Tupperdosen, Petlinge und Filmdosen steht, sollte diese Serie NICHT machen.

Der Owner stellt auf seiner Webseite (siehe Cachebeschreibung bei geocaching.com) die Wegstrecke als kml-Datei, alle Spoilerbilder als PDF-Datei sowie alle Caches als GPX-Datei zur Verfügung. Gerade die gesammelte Spoilersammlung ist sehr praktisch und kann bequem auf einem passenden Endgerät (z.B. Smartphone) untergebracht werden.

Die Verstecke sind manchmal einfach, manchmal auch schwerer zu finden. Eben eine gesunde Mischung.

Bei Nummer 21 habe ich ewig gesucht und mächtig viel Zeit verloren. Der Cache ist wirklich an einer komplett anderen Stelle. Kurz vor dem Aufgeben habe ich den Cache dann doch noch gefunden und war erleichtert. Leider kostete dies so viel Zeit, daß ich am Ende schon in die Dunkelheit gekommen bin.

Einige Dosen sind zur Zeit deaktiviert und werden laut Listung bald durch den Owner gewartet und wieder aktiviert. Seine Petlinglieferung ist zumindest bereits angekommen. =)

Impressionen und Bilder

Fazit

Mal von der Streckenführung abgesehen, hat mir die Serie sehr viel Spaß gemacht und ich hatte einen tollen Nachmittag.

Über Vaydus

Ich heiße Markus, bin 37 Jahre alt, wohne in Karlsruhe und bin leidenschaftlicher Geocacher und Hobbyfotograf. Hier geht's zu meiner Webseite.
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  1. zappo sagt:

    Zitat: „Mal von der Streckenführung abgesehen, hat mir die Serie sehr viel Spaß gemacht und ich hatte einen tollen Nachmittag.“

    Ähhhh – wenn man die Streckenführung abzieht – was bleibt dann? Die super Locations alle 300 Meter? Die 30 Punkte statt den einen Multi?
    Sicher, man kann auch von „sowas“ begeistert sein-mit Geocaching hat das aber wenig zu tun.

    gruß Zappo

    • Vaydus sagt:

      Man sollte beachten, daß die Strecke über 13 km lang ist und sich dieser „Kritikpunkt“ auf genau zwei Steckenabschnitte bezieht – dies sollte allerdings auch aus diesem Blogartikel hervorgehen.

      Was übrig bleibt? Ganz einfach: Ein schönes Waldgebiet, interessante Verstecke, jede Menge Bewegung und ja jede Menge Spaß! (Aufzählung sicherlich nicht vollständig)

      Jeder sollte für sich entscheiden, wie und welcher Form einem dieses Hobby Spaß macht.

  2. Wumpel2004 sagt:

    Hi,

    der Keibelweg war unsere erste große Runde, die wir angegangen sind. Wir teilten ihn jedoch in zwei Abschnitte auf, da wir mit unserer kleinen Tochter als Wanderer unterwegs waren. An Cache Nr. 21 hatten wir auch so unsere Schwierigkeiten. Selbst mit mit der Unterstützung von hier zufällig angetroffenen Mitcachern dauerte es eine ganze Weile bis wir fündig waren (4 GPS Geräte unterschiedlicher Hersteller und zeigten weit weg vom Ziel, dass wir angekommen sein). Als kleiner Tipp: Wenn man sich schon einmal auf den Keibelweg begiebt dann kann man auch gleich noch die Serie „Max&Moritz“ GC2W2TW mitmachen. Und für Hardcore Cacher heißt es den „Hohenwarter Rundweg“ auch noch anzugehen.

    Alle die es lieben sich in der Natur zu bewegen, den kann ich diese Runde nur wärmsten empfehlen auch wenn diese hier und da mal ein wenig bei der Führung schwächelt.

    • Vaydus sagt:

      Oh ja, was habe ich bei der Nummer 21 geflucht! Hier wäre ein genaueres Ausmessen wirklich mal sinnvoll. Nur fehlte mir zu diesem Zeitpunkt etwas die Zeit.

      Die Serie „Hohenwarter Rundweg“ habe ich einen Tag später gemacht. Der dazugehörige Blogartikel ist bereits fertig und wird wohl am Freitag online gehen, aber pssst! =)

      Viele Grüße,
      Markus

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