Cacheserie: „Afrika“ bei Karlsruhe

Mitte Januar habe ich zusammen mit Phoenix Cacher die Cacheserie Afrika (eine recht neue Serie im Raum Karlsruhe) unsicher gemacht.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Für mich als Karlsruher liegt die Serie etwas außerhalb und die Anreise mit dem PKW gestaltete sich als die einfachste und beste Möglichkeit zum Startpunkt zu kommen. Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln bis Neureut fahren und den Rest zu Fuß absolvieren geht auch, dafür sind aber ca. 15 min zu Fuß einzuplanen.

Reist man mit dem PKW an, so kann das Fahrzeug direkt am Startpunkt abgestellt werden und der erste Cache lässt auch nicht lange auf sich warten… er würde bei mir sogar als Drive-In durchgehen.

Am Parkplatz sind wir auch noch zwei Personen (Wuselelfe + Wuselmann) mit GPS-Gerät begegnet (dieses Erkennungszeichen ist wirklich mehr als praktisch!). Im Gespräch stellte sich sehr schnell heraus, daß es sich um die Owner dieser Serie handelt – zwei wirklich nette Cacherkollegen! Wie klein die Welt doch ist. 🙂

Strecke, Gelände und Dauer

Die Strecke ist sehr gut gemacht, alle Wege sind leicht zugänglich, es handelt sich zudem um einen sehr schönen Rundweg in einem angenehmen Waldgebiet. Man muss weder Hügel noch Berge erklimmen, genauso wenig benötigt man eine spezielle Ausrüstung.

Die gesamte Strecke beläuft sich auf 7,5 km, wofür wir samt Dosensuchen rund 3h benötigten. Ich empfehle auch, die ganze Serie auf einmal zu machen, da der Rückweg beinahe genauso lang ist wie der Rest der Strecke. Den Bonus kann man allerdings zu einem späteren Zeitpunkt ohne große Umwege nachholen.

Dosen und Behälter

Alle Cachebehälter wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet, sind nicht zu weit von den Hauptwegen entfernt (man denke an Mutter Natur) und gut zu finden. Durch den großen Besucheransturm waren leider schon von weitem entsprechende Cacherautobahnen sichtbar und man brauchte oft gar nicht mehr zu suchen.

Einige Versteckarten wiederholten sich und erleichterten somit eher die Suche, anstatt die Herausforderung zu steigern.

Fazit

Ich kann diese Serie jedem ans Herz legen, der einen sehr schönen Spaziergang bei sonnigem Wetter genießen möchte. Gerade für Einsteiger dürfte diese Serie sehr interessant sein, da sie doch einige Facetten bietet und nicht gerade auf einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad einsteigt. Gerade Letzteres empfinde ich für die Motivationskurve bei „Frischlingen“ sehr wichtig.

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Bildquellenangabe: David Berkowitz (flickr.com)

Über Vaydus

Ich heiße Markus, bin 37 Jahre alt, wohne in Karlsruhe und bin leidenschaftlicher Geocacher und Hobbyfotograf. Hier geht's zu meiner Webseite.
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  1. panisa sagt:

    Die Serie steht auch schon lange auf unserer TODO LIste. Bisher haben wir nur lobende Worte über diese Serie gehört. Sobald die Temperaturen wieder nach unter gehen, werden wir uns mal wieder in der KArlsruher Ecke die Zeit vertreiben.

    Liebe Grüße von den Pforzheimer Podcastern
    Sascha vom Team PANISA
    http://www.panisa.de

    • Vaydus sagt:

      Hallo Sascha,

      die Tour lohnt sich auch jeden Fall, alleine schon wegen der tollen Waldgegend. Bestellt auf jeden Fall gutes Wetter, dann macht die Runde direkt doppelt so viel Spaß.

      Mir fehlt noch der Bonus, die Daten dazu habe ich allerdings schon. 🙂

      Viele Grüße,
      Markus (aka Vaydus)

  2. Die Afrika-Runde habe ich vor wenigen Wochen bei klirrend kaltem Winterwetter auf mehrere Abschnitte verteilt und kann es nur bestätigen – die Runde lohnt sich.

    Wichtig: die Runde sollte nicht bei Schneefall oder Regen gemacht werden, damit die tollen Dosen und ihr Inhalt nicht beschädigt werden. Auch als Nachtcache sollte die Runde nicht begangen werden.

    Ich kann es aber nur bestätigen: Afrika lohnt sich wirklich und hat daher auch seinen Eintrag auf bessercacher.de mehr als verdient.

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