Geocaching in London – wieder was gelernt!

Wir waren in London. Genauer gesagt, wir waren zum Geocachen in London.

Im ersten Blogartikel unserer kleinen Artikelserie ging es bereits um unsere Reise selbst. Nun möchten wir ins Eingemachte gehen und von unsere Erfahrungen erzählen. Okay, viel mehr was wir wohl beim nächsten Mal besser machen könnten.

  • Favoritenliste als grober Leitfaden war Gold wert, die führen jeden Geocacher in Hinterhöfe und schöne Ecken, die abseits der ausgetretenen Pfade liegen und wirklich richtig schön zu sehen sind. Neben dem Cachen auch einfach mal Zeit nehmen, durch die Parks zu flanieren!
  • Pocket Query (kurz PQ) bereits im Heimatland auch wirklich auf beide/alle GPS-Geräte packen 🙂
  • Die Underground/Tubes sollten am besten in der OSM-Karte enthalten sein
  • Wir haben nicht auf max. Packungsdichte hingearbeitet… wir waren der „Nase nach“ Geocachen. Will man mehr Caches schaffen, könnte man das locker machen
  • Smartphone Geocacher werden nicht glücklich, selbst als reines Zusatzgerät ging uns der Strom aus
  • Ladeakku für Smartphone mehr als sinnvoll
  • 32 Mignonakkus sind 24 zu viel 😉 (zumindest wenn man ein Ladegerät dabei hat)
  • Es werden einem die Füße weh tun! 😉
  • Nicht jeden Cache um jeden Preis: Es gibt auch ein paar eklige Ecken in London, bei denen wir dann weitergegangen sind, statt den Cache im Müll (oder bei Fäkalien) zu suchen

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Geocaching iPhone App: Wegpunkte/Waypoints anlegen

Das Thema SmartPhone-Geocachen ist in der heutigen Zeit scheinbar verbereiteter, als man denkt. Es mag zwar sein, daß die einen es eher als Gefahr sehen, doch unsere Webseitenstatistik zeigt einen klaren Trend.

Eines vorweg: Jeder soll für sich entscheiden, ob und welches Werkzeug er für das Geocachen einsetzt. Jeder muss hier für sich seinen eigenen Weg finden. Einen sehr passenden Artikel, gerade an Neulinge gerichtet, findet ihr in einem vorherigen Blogpost.

Nun zum eigentlichen Thema. Vor ein paar Wochen erreichte uns eine Leserfrage zum Thema „Wie kann ich in der offiziellen iPhone Geocaching App (von Groundspeak) einen neuen Wegpunkt, z.B. die Stage 2 eines Multi- oder die Koordinaten eines Mystery-Cache eingeben?“.

Zugegeben, ich stand beim Ersten Mal auch erst da wie der Ochs vorm Berg und siehe da, es ist ganz simpel. In der Kartenansicht des Caches befindet sich oben rechts eine weiße Fahne. Klickt man diese an, erscheint auch schon das Eingabefeld für einen neuen Wegpunkt.

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Oberwald Nacht Cache – oder heute schon gechirpt?

ACHTUNG: Dieser Blogartikel könnte unbeabsichtigterweise Hinweise auf die Lösung des Rätsels bzw. des Caches selbst enthalten. Um dem nichts ahnenden Leser nicht unerwartet zu spoilern, haben wir die relevanten Passagen verschüsselt bzw. ausgeblendet! Entschlüsseln daher auf eigene Gefahr! 😉

Gestern war es soweit. Wir, die Geozecken waren wieder auf gemeinsamer Geocachingtour. Special Guest „lammy_ka“ war ebenfalls mit am Start. Vaydus hatte den „Oberwald Nacht Cache – ONC“ in Karlsruhe ausgesucht und schon ging die Vorbereitung los.

Was hatten wir alles dabei?

  • Zwei UV-Lampen
  • Jede Menge Licht (Kopf- und Handlampen)
  • Zwei Chirp-fähige GPS-Geräte
  • Ersatzakkus bis zum Umfallen
  • Jeder eine reflektierende Rettungsweste

Treffpunkt war am Parkplatz (Waypoint), wobei das Abenteuer schon bei der Anreise begann. Askanis dubiose Abkürzungen zum Startpunkt führten uns durch sehr dunkle, ja finstere Karlsruher Gassen, von deren Existenz der Rest der Truppe besser nie erfahren hätte.

Los ging’s zum ersten Wegpunkt.
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Munzee: „GAME OVER“ – ein Erfahrungsbericht

Heute dürfen wir Euch einen Gastbeitrag von Hatti1971 präsentieren. Danke an dieser Stelle!

Hatti1971 ist primär Geocacher und hat sich sehr früh mit dem Thema Munzee beschäftigt. Bevor wir hier lange über den heißen Brei reden, kommen wir doch einfach direkt zu seinem Erfahrungsbericht.

Als ich letztes Jahr das erstmal von Munzee gehört habe, war ich erstmal Feuer und Flamme. Modernes oder neues Geocachen mit dem Smartphone, auf jeden Fall eine neue technische Spielerei, die mich interessierte.

Also wurde erstmal ein Account auf www.munzee.com angelegt und die App für mein iPhone heruntergeladen. Ein wenig lesen hier, ein wenig lesen da und ich hatte es dann auch irgendwie geschafft meinen ersten Munzee auszudrucken und einzulaminieren.

Aber wohin bring ich diesen Munzee nun? Ok, ich dachte mir das ist der erste Munzee bei uns in der Region, weil andere habe ich auf der Übersichtskarte bis dahin nicht gefunden, also wurde erstmal die erstbeste Leitplanke mit einem Munzee versorgt.

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London – Der Reisebericht (ohne Geocaching)

Wie bereits angekündigt, hatten sich zwei Geozecken zum Ziel gesetzt, den 29.02.2012 außerhalb Deutschlands zu verbringen und aus Zufall fiel die Wahl auf London. Wir wollten uns in die Welt des Linksverkehrs, der Monarchie und von Jack the Ripper begeben.

Während die Gefahr, die von den beiden letztgenannten ausging, durchaus im akzeptablen Rahmen blieb, standen wir nicht selten am Strassenrand und schauten uns mit der „Upps, das war knapp!“ – Mimik an. Überall auf der Strasse steht „Look Right“, Hinweisschilder allerorten, jedoch ist der „Rechtsverkehr“ so tief in uns verankert, dass sogar auf dem Gehweg Kollisionen vorprogrammiert sind. Aber wir haben die Reise schadlos überstanden und natürlich berichten wir über unsere vielen Eindrücke und Erlebnisse.

Wir werden hierzu eine dreiteilige Artikelserie machen, deren ersten Teil Ihr gerade lest.

  • Teil 1: „London – Der Reisebericht (ohne Geocaching)“
  • Teil 2: „Geocaching in London – Gesammelte Erfahrungen / Lessons Learned“
  • Teil 3: „Geocaching in London – Details unserer Tour“

Letztlich haben wir während unserer Vorbereitungen (die detaillierte Aufstellung findet Ihr HIER) nicht viel vergessen und auch nicht wirklich viel falsch gemacht. Die Onlinebuchung der drei Hauptkostenfaktoren (Flug, Zugtransfer vom/zum Flughafen und das Hotel) war durchaus von Vorteil, es gab keinerlei Stress am ersten Tag der ohnehin anstrengenden Anreise. Ryanair war stressfrei, wir haben beide neue Rucksäcke gekauft, um die Packmaße einhalten zu können, was nur auf dem Rückflug wichtig war. Auf dem Hinflug wurde das Gewicht kontrolliert, meine 10,02 (Komma NULL ZWEI!) kg wurden direkt kritisiert und ich musste 0,020 kg aus dem Rucksack entfernen! Die Fahrkarten für den Zugtransfer fielen einfach aus dem Automaten und das Hotel wusste auch sofort Bescheid. Ich möchte hier nochmal darauf hinweisen, dass man die Kreditkarte, mit der man z.B. den Stansted Express bestellt hat, auf jeden Fall auch im Urlaub dabei haben muss (ich habe grade ein neue bekommen und hatte die alte Kreditkarte nur durch Glück dabei!).

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Leserumfrage: RSS, Mail, Twitter, Facebook, Google+, …

Im heutigen Internetzeitalter sollte man ja nichts unversucht lassen und genau aus diesem Grund haben wir die Nutzung der aktuellen Netzwerke (manche nennen es auch „Social Media“) voll ausgeschöpft. Okay, zugegeben, es gibt noch weit aus mehr Netzwerke, aber die wichtigsten haben wir damit hoffentlich abgedeckt.

Doch welche Netzwerke werden gerade von Geocachern genutzt? Ist es eher Facebook? Oder doch eher Google+? Ein ganz anderes Netzwerk?

Bevor wir uns allerdings in zu vielen Netzen verstricken, haben wir beschlossen einen kleinen Versuchsballon zu starten. Am Ende entscheiden wir dann, welche Netzwerke wir in Zukunft auch wirklich weiter nutzen werden.

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Test: 16GB SD-Speicher satt! Garmin GPSMap 62s & Oregon 450

Wie schon im Artikel GPS-Geräte & Speicherkarten … da waren sie wieder, die Probleme! angekündigt, haben wir zwei 16 GB Micro SD-Speicherkarten bestellt und diese in den GPS-Geräten Garmin GPSMap 62s* und Garmin Oregon 450* getestet.

Getestete Speicherkarten

Jede Karte kostet nicht mal 14 EUR und ist bei den heutigen Speicherpreisen mehr als bezahlbar.

Lieferung & Umfang

Die Lieferung über Amazon war super schnell und perfekt (man ist ja kaum etwas anderes gewöhnt) und so konnte wir den Test auch sehr zeitnah starten.

Beide Speicherkarten wurden in einer kleinen Verpackung aus Pappe und Kunststoff geliefert. Es war zum Glück keine Blister- und auch keine Bulk-Verpackung. Klar, ein Handbuch braucht man nicht, aber so kann man wenigstens sicher(er) sein, daß es sich um keine Fälschung handelt (eine Garantie ist es natürlich nicht!).

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Zeckenstatistik 2011 mahnt zu FSME-Vorbeugung und -Impfung

Schon vor einiger Zeit haben wir auf die Gefahr hingewiesen, die von Zecken ausgeht.

Ich wurde durch eine kleine Radiomeldung etwas wachgerüttelt und das Thema dadurch wieder wichtig für mich. Die Zahlen der Radiomeldung kamen vom Robert Koch-Institut.

Schaut man sich die aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (Datenquelle: Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI, http://www3.rki.de/SurvStat, Datenstand: 08.02.2012) an, sieht man sehr deutlich, dass 2011 ungewöhnlich viele Fälle von FSME aufgetreten sind.

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Geocaching – Was brauche ich zu Beginn?

Immer wieder werden wir gefragt, was braucht man um den ersten Cache zu suchen, was muss man initial kaufen?

Der Anfang ist leichter als man es bei so einem „technischen Spiel“ erwarten würde.

Die richtige Einstellung:

Vor allem zwei persönliche Eigenschaften, nämlich der Spass an der Natur und der Spass am Lösen von Rätseln.

Ohne diese Eigenschaften wird Geocaching nur sehr selten zur Erfolgsgeschichte werden. Das Besondere am Geocaching ist, dass man sich immer wieder neue, kleine Herausforderungen stellt, die dann gelöst und belohnt werden. Es geht nicht um finanzielle Bereicherung, hier liegt der Wert des gefundenen „Schatzes“ im emotionalen Bereich. Nicht selten muss man auch mehrere Versuche starten, um einen „Schatz“ und dessen Rätsel zu lösen, das ist dann beim erfolgreichen Abschluss besonders belohnend. Das betrachtet ist ein gewisser „Siegeswille“ und eine gewisse „Hartnäckigkeit“ auch notwendig.

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Leserumfrage: Welches GPS-Gerät verwendet Ihr?

Geocacher erkennt man in der freien Wildbahn oft an dem kleinen GPS-Gerät in der Hand. Teilweise echt praktisch und so kommt man doch des öfteren mit anderen Geocachern in Kontakt. Gerade in letzter Zeit wurde ich schon paar mal bei einer Tour angesprochen und habe auch selbst schon andere Geocacher viel Glück bei ihrer Reise gewünscht.

In dem heutigen Blogartikel möchten wir gerne Eure Meinung, Kaufentscheidung oder auch Empfehlung einholen.

Gerne können die nachfolgenden Frage als kleiner Leitfaden dienen:

1. Welches GPS-Gerät nutzt Du hauptsächlich zum Geocachen?
2. Würdest Du es wieder kaufen?
3. Ist es Dein erstes GPS-Gerät oder hast Du auch schon eine kleine Gerätesammlung hinter Dir?
4. Welches Gerät würdest Du gerade Einsteigern empfehlen?

Also, zögere nicht und schreibe uns Deine Meinung direkt als Kommentar.

Update: Unser Blogartikel zum Garmin Oregon 450 das ideale Geocaching GPS-Gerät

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