Cacheserie: “Hohenwarter Rundweg” bei Hohenwart/Pforzheim

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Perfektes Wetter, gute Laune und eine tolle Cacheserie! Dies waren die Voraussetzungen um mich wieder erneut Richtung Pforzheim aufzumachen. Dieses Mal ging es nach Hohenwart, ein kleiner Stadtteil von Pforzheim.

Die Serie besteht aus 31 Traditionals. Eine passende Liste mit den Geocaches findet ihr hier.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Ich konnte kostenfrei in der Nähe des Hohenwarter Forums bei N 48° 50.201 E 008° 43.778 mein Auto abstellen. Der Parkplatz war zu dieser Zeit gut gefüllt und es waren nur wenige Parkplätze frei. Vielleicht war ich aber auch nur zu einer ungünstigen Zeit (unter der Woche) dort.

Strecke, Gelände und Dauer

Ich habe es einfach drauf ankommen lassen und entschied mich trotz der Hinweise die komplette Tour mit dem Crossbike zu fahren. An einigen Stellen geht es schon sehr holprig zu, doch ich bereue es keine Minute. Im Gegenteil, es hat sogar großen Spaß gemacht! Im Zweifel könnte man an den zwei Stellen das Fahrrad auch kurzzeitig schieben. Ein Trekking/Crossbike/MTB ist auf jeden Fall empfehlenswert!

Die Streckenführung hat mir persönlich nicht immer zu 100% zugesagt. An einem Teilstück musste man eine befahrene Straße überqueren und direkt entlanglaufen/-fahren. Auch im späteren Verlauf war das überqueuren einer Landstraße nicht zu umgehen. Bei Nummer 6 war ich etwas verwirrt, da man den Weg wieder zurückfahren musste, vielleicht habe ich aber auch nur einen Schleichweg übersehen.

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Warum barrierefreies Geocaching wichtig sein kann!

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Es folgt ein Gastbeitrag von Oliver, in Logbüchern auch bekannt unter “doktorpepper”. Er ist 27 Jahre alt und wohnt in Stuttgart. Geocaching hat er seit April 2010 für sich entdeckt. Seine Webseite ist unter www.schweizwochen.de zu finden.

Auch wenn Geocaching unser aller Faible und Lieblingszeitvertreib ist, so muss das Geld für unser Hobby auf anderer Weise verdient werden. Für meinen Teil tue ich das als Heilerziehungspfleger in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung. Für mehrere Jahre begleitete ich bis vor kurzem einen jungen Mann (37) mit Behinderung in Form von Einzelbetreuungen zur Freizeitgestaltung und dem Vermitteln von lebenspraktischen Fertigkeiten.

Was hat all das mit Geocaching zu tun?

Der junge Mann lebt bei seinen Eltern und fühlt sich von Fernseher und Computer stärker angezogen als von Spaziergängen. Bei Ausflügen in die Stadt nimmt er lieber den Bus, den er ja auch samt Begleitperson kostenfrei nutzen kann, nach Ansicht der Eltern sollte er jedoch viel mehr laufen. Keine einfache Situation, wenn man sie durch die Brille eines Heilerziehungspflegers betrachtet. Auf der einen Seite steht die Selbstbestimmung, die eines der wichtigsten Schlagwörter unseres Berufs ist. Menschen mit geistiger Behinderung sind keine Kinder und dürfen daher auch nicht als solche behandelt und bevormundet werden. Wenn unsereins den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzt sagt uns auch niemand, was wir zu tun und lassen haben, erst Recht nicht die Eltern. Auf der anderen Seite ist jedoch der aus gesundheitlicher und medizinischer Sicht durchaus richtige Wunsch der Eltern, dass sich der Sohn mehr bewegt.

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Leserumfrage: Was ist für Dich Geocaching?

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Diese Frage dürfte so individuell sein, wie das Lieblingsreiseziel im nächsten Sommerurlaub. Und das ist auch gut so. Denn genau diese Antwort macht dieses Hobby so interessant. Die Vielseitigkeit ist enorm und jeder kann seinen persönlichen Weg einschlagen und es auf seine Art genießen – eben wie es einem am liebsten zusagt.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und das spürt man nicht nur bei den verschiedenen Cachearten (Tradi, Multi, Mysteries, T5, Earth, Events, …), sondern alleine schon an dem jeweiligen Schwerpunkt (können auch mehrere sein).

Ich für meinen Teil bin absolut nicht auf Statistik aus und mir sind auch die Cachebehälter nicht ganz so wichtig wie es manch anderen vielleicht wichtig ist. Natürlich erfreue ich mich immer wieder über geniale Behälter und Ideen, doch dies steht bei mir nicht im Fokus.
Mir geht es im wesentlichen um die Bewegung, die Verbundenheit zur Natur und den Spaßfaktor. Ich arbeite beruflich schon den ganzen Tag vor dem Flimmerkasten und bin dann manchmal auch einfach froh, nicht auch noch in der Freizeit jede Minute davor zu verbringen.
Seit ich dieses Hobby ausübe, genieße ich viel öfter die Natur, gehe automatisch raus und tue mir und meinem Körper gesundheitlich auch noch etwas Gutes dabei. Es hat mich selbst erstaunt, wieviel ich ich den vergangenen drei Jahren gelaufen bzw. mit dem Fahrrad gefahren bin. Doch an was liegt es?

Mir persönlich gibt Geocaching ein Ziel (bzw. mehrere) vor und die einzelnen Stationen (Geocaches) unterteilen eine “lange” Strecke in viele kleine Abschnitte. Dies ist auch ein Grund, warum ich größere Cacheserien positiv auffasse. Und kaum schaue ich am Ende einer Tour auf mein GPS-Gerät, bin ich immer wieder erstaunt, welche Wegstrecke ich hinter mich gebracht habe.

Und ganz nebenbei: Wären alle Geschmäcker gleich, wäre es doch total langweilig!

Was motiviert Dich bei diesem Hobby? Was ist bei Dir der Auslöser einen oder mehrere Geocaches zu machen? Gibt es vielleicht bei Dir Parallelen zu meiner Einstellung? Dann schreibe Deine Meinung direkt als Kommentar. Ich freue mich!

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Cacheserie: “Keibelweg” bei Huchenfeld/Pforzheim

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Während meinem Urlaub wollte ich die letzten Sonnenstrahlen im September noch nutzen und so ging es wieder Richtung Pforzheim. Genauer gesagt nach Huchenfeld, ein kleiner Teilort von Pforzheim.

Die Serie besteht aus 32 Traditionals und man kann nebenbei auch noch den Multi “GC29X9D – Der Keibelweg” mitmachen.

Eine passende Liste mit den Geocaches findet ihr hier.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Dieses Mal war die Tour nicht ganz so weit von Karlsruhe entfernt und die Anfahrt ging recht fix. Ich musste nur einmal quer durch Pforzheim und nach wenigen Kilometern war ich auch schon da.

Ich konnte kostenfrei am Wanderparkplatz (Kallhardtparkplatz) bei N 48° 51.921 E 008° 41.748 mein Auto abstellen.

Strecke, Gelände und Dauer

Das Waldgebiet ist wirklich toll und auch mit dem Trekking/Crossbike/MTB sehr gut zu fahren. Die Wege sind geteert, geschottert und teils etwas steinig. An zwei Stellen sollte man vielleicht mit einem normalen Fahrrad etwas aufpassen oder eben kurzzeitig schieben.

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Cacheserie: “Schömberger Glücks-Trail” bei Pforzheim/Calw

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Schaut man in Richtung Pforzheim/ Calw, so entdeckt man nicht nur Gold, nein, auch im Geocaching scheint hier eine wahre Hochburg zu sein.
Und so packte mich der Rappel und ich wollte langsam aber sicher auch diese Ecke unsicher machen.

Mit dem Fahrrad im Kofferraum machte ich mich bei sonnigem Wetter auf den Weg nach Schömberg.

Die Serie – bestehend aus 30 Traditionals und einem Bonus – gehört im übrigen zum offiziellen, nicht-kommerziellen Geocaching-Freizeitangebot der Gemeinde Schömberg. Eine passende Liste mit den Geocaches findet ihr hier.

Anreise und Parkmöglichkeiten

Es kann kostenfrei am Wanderparkplatz bei N 48° 47.030 E 008° 37.873 geparkt werden. Hier wimmelte es Anfangs nur so vor lauter Muggels, darunter sehr viele Jogger, Nordic Walker, Wanderer und Fahrradfahrer. Auf der Strecke selbst war ich dann allerdings so gut wie alleine.

Strecke, Gelände und Dauer

Das Waldgebiet ist wirklich toll und auch mit dem Trekking/Crossbike/MTB sehr gut zu fahren. Die Wege sind teils geteert, geschottert und auch etwas steinig. Im mittleren Feld der Tour ist es etwas hügelig und man muss ein bisschen Kraftanstrengung auf sich nehmen. Die Angabe über die Höhenmeter findet ihr weiter unten.

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Achtung bei Kartenmaterial auf der eigenen Webseite

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Erschreckend oft stelle ich fest, daß ich beim Besuchen anderer Webseiten und Blogs plötzlich Bildschirmauszüge (Screenshots) von urheberrechtlichem Kartenmaterial wie z.B. Google-Maps oder Navteq zu sehen bekommen.

Eventuell liegt es auch daran, daß ich als Hobbyfotograf mich mit diesem Thema bereits auseinander gesetzt habe, oder es liegt daran, daß ich in der Internetbranche arbeite. Vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem.

Vielen ist der Ernst der Lage allerdings gar nicht bewußt und hier kann Unwissenheit oft sehr schnell, sehr viel Geld kosten. Summen von 800 EUR und mehr ist (leider) keine Seltenheit.

Es reicht im übrigen nicht, die Verlinkung auf der Webseite zu entfernen, die Datei selbst kann danach weiterhin z.B. durch die Google-Bildersuche gefunden werden!

Eines vorab: Der Inhalt dieses Blogartikels stellt keine Rechtsberatung dar und kann die rechtliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen!

Gerade beim Geocaching möchte man ab und an auch seine Wegstrecken (Tracks) in Blogartikeln einfügen und anderen zur Verfügung stellen. Welche Alternativen gibt es?

  • Lizenz erwerben (für private Verwendung eher zu kostenintensiv)
  • Verwendung von Kartenmaterial mit Creative Commons Share-Alike Lizenz Open Data Commons Open Database License (z.B. OpenStreetMap)

Gibt es einen einfachen Weg zur Einbindung?

Ja diesen gibt es. Und zwar bietet der Webseitenbetreiber GPSies eine sehr simple und schnelle Möglichkeit, eigene GPS-Tracks hochzuladen und darzustellen.

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Update der Geocaching iPhone App auf 5.0.1 verfügbar

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Das letzte Update der Geocaching App von Groundspeak ist gerade mal einen Monat her, schon gibt es ein erneutes Update. Bei der Version 5.0.1 handelt es sich um ein kleines Update, welches dennoch ein paar nützliche Verbesserungen beinhaltet.

Gerade die Aktualisierung des Fundzählers war gefühlt eher reiner Zufall. Mit diesem Update soll sich dies nun ändern. Bei meinem ersten Test scheint das Update auch Wirkung zu zeigen.

Hier noch der offizielle Auszug aus dem Changelog, …

  • Fundzahl wird beim Start der App korrekt aktualisiert
  • Verbesserte Reaktionszeit für Benutzer mit vielen gespeicherten Listen
  • Trackable-Inventar des Nutzers wird offline angezeigt
  • Logs in Japanisch werden korrekt angezeigt
  • Links von Facebook oder Twitter starten die App mit Anzeige des richtigen Caches
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Cacheserie: “Büchelbach-Trail GC Bühlertal” bei Bühl/Rastatt

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Tolles Wetter, gute Stimmung und schon ging es los in Richtung Bühl/ Rastatt. Auf dem Programm stand der Büchelbach-Trail im Bühlertal. Die Serie – bestehend aus 30 Traditionals und einem Bonus – gehört im übrigen zum offiziellen, nicht-kommerziellen Geocaching-Freizeitangebot der Gemeinde Bühlertal. Eine tolle Aktion wie ich finde.

Eine passende Bookmarkliste mit den Geocaches findet ihr hier.

Anreise und Parkmöglichkeiten

So langsam aber sicher wird der Radius immer größer und die Anfahrt zu den Cacheserien immer länger. Die Anreise von Karlsruhe dauerte rund 45 Minuten, aber es hat sich rückblickend betrachtet gelohnt.

Es kann kostenfrei am Wanderparkplatz Schartenberg bei N 48° 42.488 E 008° 11.943 geparkt werden.

Strecke, Gelände und Dauer

Die komplette Strecke kann sehr gut mit einem Trekking/Crossbike/MTB gefahren werden. Die Wege sind geschottert und teils auch etwas steinig. An einigen Stellen geht es auch den Berg hoch und die Pumpe läuft dann ganz gut. Aber genau so wollte ich es auch. Wenn man die Tour also mit dem Fahrrad macht (so wie ich), sollte man sich dessen bewusst sein! Die Angabe über die Höhenmeter findet ihr weiter unten.

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Funkloch #2 (Lost Place Thriller) (NC) – was für ein Erlebnis!

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Manche Caches werfen ihren Schatten voraus. Entweder weil sie immens viele Favoritenpunkte haben, oder weil die Logs voll von Lobesbekundungen sind, weil die Logeinträge epische Länge haben oder weil die Mund-zu-Mund Propaganda sie wegen der phantastischen Qualität transportiert. Besonders gehyped sind dann die, deren Existenz einen Ablauftimer haben.

Alles trifft auf das Funkloch #2 (GC39DXY) zu. Ein Lost Place Thriller und Nachtcache in Rheinland-Pfalz, zwischen Annweiler am Trifels und Johanniskreuz.

Auch bei uns liefen diese Fäden zusammen und wir wollten dieses Meisterwerk noch vor der Stilllegung erleben. Stilllegung? Nein, das Gelände soll demnächst renaturiert werden, d.h. die ganze Anlage soll entfernt und aufgeforstet werden. Damit ist auch definitiv klar, ob der Cache noch eine weitere Chance hat, nämlich nicht.

Schon bei der Vorbereitung war einiges anders.
Im toll gestalteten Listing werden zwei Teams erwähnt… das schaffen wir mit unseren normalen Cacheteilnehmern nicht. Also Rundruf an die üblichen Verdächtigen und ein spontaner Kontakt zu einem Team aus der Ortenau, die wir über drei Ecken kontaktieren konnten. Die Jungs haben Funkloch #2 auch noch auf der Todo-Liste und hatten den Cache schon abgeschrieben, waren jetzt Feuer und Flamme den Cache noch zu machen. Ich erspare Euch die chaotischen Details der Vorbereitung, so viel sei gesagt, wir hatten am Ende ein 8 köpfiges Team am Start, das bestens ausgerüstet und willens war, sich dem Verbleib der verschollenen Person anzunehmen. Tatsächlich hatten einige im Team das Video gesehen und die Koordinaten ermittelt, einer hatte für die Medikamente gesorgt und alle waren mit Strahlenschutzhelmen ausgerüstet.

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WE WANT YOU! Dein Gastbeitrag auf Geozecken.de

We want you!

Gastbeiträge sind auf Geozecken.de herzlichst willkommen, da wir nicht unsere Meinung kund tun wollen, sondern eine Plattform für den Austausch von Meinungen sein wollen.

In der Vergangenheit konnten wir bereits einige Gastautoren für uns gewinnen. Die bisherigen Gastbeiträge findet ihr unter diesem Link.

Wenn Du auch eine Idee für einen Blogartikel hast, dann nimm direkt mit uns Kontakt auf. Das Thema ist frei wählbar und sollte natürlich in irgendeiner Form mit Geocaching in Kontakt stehen.

Nur ein paar Beispiele oder Denkanstösse:

  • Ein toller Reisebericht über einen Geocaching-Urlaub im In- oder Ausland
  • Interessante Geocaching-Serien, die man jedem Geocacher ans Herz legen möchte
  • Empfehlungen für Soft- und Hardware
  • Praxisberichte für Ausrüstungsgegenstände
  • Tipps und Tricks

Zögere nicht! Also her damit, … am besten per Mail an “gastbeitrag” ät “geozecken.de”.

Eure Geozecken

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